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Graf Recke Stiftung
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Stichwort: Ahorn-Karree 2020

 

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Das Ahorn-Karree - neue Wege im Umgang mit Demenz

Das neue Ahorn-Karree setzt bisher nicht gekannte Maßstäbe. In den vier Neubauten auf einer Fläche von rund vier Hektar realisiert die Graf Recke Stiftung mit einem modernen Hausgemeinschaftskonzept für 119 Bewohner in zehn Wohneinheiten ein neues Pflegekonzept. Sie stellt die Persönlichkeit und die Wünsche des einzelnen Bewohners in den Mittelpunkt. Im Ahorn-Karree werden Menschen geschützt wohnen, aber nicht »alt, dement und abgeschoben« vereinsamen. Im Gegenteil, das Ahorn-Karree ermöglicht ihnen ein würdevolles Leben und Wohnen in Individualität und Gemeinschaft.

Leben mit Demenz in Corona-Zeiten

„Wir dürfen jetzt nicht auf null runterfahren“, warnt Pflegedienstleiterin Katja Petrilos. Die Folgen der Corona-Krise stellt für Menschen mit Demenz eine ganz besondere Herausforderung dar.

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»Mit meiner Karin stimmt etwas nicht!«

Sie lebten mehr als fünf Jahrzehnte zusammen, erkundeten auf gemeinsamen Reisen die Welt. Doch dann entwickelte sich bei der Frau von Helmut Bartsch eine schwere Demenz. Es ging alles sehr schnell. Seit Anfang 2018 lebt die Hildenerin nun im Haus Ahorn (künftig Ahorn-Karree). Für ihren Mann ist das ein großes Glück – und ein Drama zugleich.

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Eine große Liebe im Schatten der Demenz

Felicitas und Bruno Wadenpohl waren ein geselliges Ehepaar, das 50 Jahre lang immer alles zusammen machte. Ihr gemeinsames Leben veränderte sich zunehmend mit der Erkrankung des Mannes an Demenz: Bruno verlor sein Wesen und Felicitas gab sich in der Sorge um ihn fast selbst auf. Ein wichtiger Kraftanker wurde das Haus Ahorn (künftig Ahorn-Karree) im Dorotheenviertel Hilden, in dem Bruno Wadenpohl bis zu seinem letzten Tag geschützt, aber selbstbestimmt lebte.

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